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Das Projekt für Gegenwart und Zukunft des gesegneten Landes
(Ägypten)
Das Projekt "Fluss der Hoffnung" und seine Zweige sind der natürliche,
vorherbestimmte Durchbruch für Ägypten
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Gegenwart: |
Zukunft: |
Die Idee des Projekts "Fluss der Hoffnung" und seiner Zweige
Das Projekt von Al Samir als Diplomarbeit in Deutschland für das Studienfach Bauingenieurwesen.
Eine Eingebung als Hoffnung für das Fortsetzen des Lebens für das ägyptische Volk durch Aufbau der Entwicklungsprojekte für Landwirtschaft und Wirtschaft:
Durch Vermehren der landwirtschaftlichen Fläche, um den steigenden Verbrauch durch zunehmendes Bevölkerungswachstum abzufangen; Nutzbarmachung der Wüste, um sie zum Gedeihen und Blühen zu bringen, und dabei die riesigen Bodenschätze, die in ihr lagern, herauszuholen und zu verwerten; Ausnützung des Überschusses des Nilwassers und des riesigen Grundwasservorrates unter der Wüste, um ein Gebiet mit gesundem Klima für die Entwicklung von Tierzucht zu schaffen.
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Die Ziele des Projekts "Fluss der Hoffnung"
Das nationale Gefühl vertiefen, dass die
Wüste die natürliche Ausweitung für das Niltal ist: Städte- und
Dörfergemeinschaften bauen, die anwachsen und blühen im Tal des "Flusses der
Hoffnung"; Änderung der ägyptischen Landkarte in geographischer und
bevölkerungsmäßiger Hinsicht durch Kultivierung und Besiedelung der Wüste;
die bisher nur als Wünsche bestehende landwirtschaftliche Entwicklung
verwirklichen und umwandeln.
Belebung und Verwirklichung der Ziele des
Projekts "Neues Tal", das westlich des Nils (in der Westwüste an der Grenze
zum Niltal) in den 60er Jahren geplant wurde; was davon zum Teil
durchgeführt wurde, ist inzwischen aber verfallen.
Ausnützen der riesigen Energie von Sonne und
Wind in der Wüste für Stromerzeugung.
Ersetzen, was Ägypten verloren hat an
Landwirtschaft im Laufe der Geschichte durch Abtragen der fruchtbaren Erde,
um Ziegelsteine herzustellen (was darunter verbleibt, ist Sand und salziges
Grundwasser), und schleichende Ausbreitung der bebauten Gebiete infolge des
andauernden immensen Anwachsens der Bevölkerung und des großen Verfalls der
Leistungsfähigkeit in der landwirtschaftlichen Produktion in der Gegenwart,
und um das Vordringen der Wüste zu stoppen, die die jetzige Landwirtschaft
frisst.
Unabhängigkeit durch Selbstversorgung im
Bereich der landwirtschaftlichen Produktion und Tierzucht.
Die Urbarmachung und Kultivierungsarbeiten in
der Wüste erleichtern die Förderung und Verwertung der reichen Bodenschätze
an Erz etc., die im Bereich der Wüste ruhen.
Beendigung des hoffnungslosen Redens über
notwendige Begrenzung des Bevölkerungswachstums, denn Gott ist der
Bescherende: Ägypten braucht das Mehrfache der jetzigen Bevölkerungszahl,
wenn die jetzige landwirtschaftliche und bewohnbare Fläche vervielfacht
wird.
Ausnutzung der riesigen Wüstenfläche:
Um die Bevölkerungsvermehrung aufzunehmen und durch Ausdehnung von Industrie und Wirtschaft in den neuen Städten entlang des "Flusses der Hoffnung".
Praktische Zukunftsplanung für das große Gebiet zwischen den beiden Flüssen,
dem Nil und dem "Fluss der Hoffnung" durch Veränderung einer sehr großen
Fläche durch Anpflanzung von Wäldern um Niederschläge anzuziehen, mit Bäumen
die zwischen 6 - 10 m im Jahr wachsen und für die Wüstenregion geeignet
sind, besonders westlich des "Flusses der
Hoffnung", wie in Mittelafrika, wo die
Temperaturen wesentlich höher als in Ägypten sind.
Profitieren von dem größten
Grundwasser-Reservoir der Welt, das wie eine Überflutung im Bauch der Wüste
besteht, entlang des Tales des "Flusses der Hoffnung". Wissenschaftliche
Angaben bestätigen, dass die Grundwasserhöhe darin zwischen 30 bis 250 Meter
beträgt. Außerdem bietet das Projekt eine Möglichkeit, den derzeit hohen
Grundwasserspiegel im Niltal zu senken, der die Fundamente der Gebäude und
historischen Denkmäler gefährdet und den landwirtschaftlichen Boden im
Niltal versalzt.
Absenkung des
Grundwasserspiegels zur Erholung des versalzten Bodens im Niltal:
Umleitung der größten Menge des Nilwassers südlich des Stausees zum "Fluss der Hoffnung" mindestens während der kommenden 10 Jahre.
Verwendung des Niltal-Grundwassers für
moderne Bewässerungsverfahren mit gesteuerten Tropf- oder
Berieselungsanlagen, damit die Landwirtschaft nur das nötige Wasser
erhält, ohne Entstehen von Entwässerungsproblemen oder Verlust großer
Flächen (etwa die Hälfte des landwirtschaftlichen Bodens) durch
Bewässerungskanäle für die Überschwemmungsmethoden, wie sie seit der
Pharaonenzeit bestehen.
Ableiten der überschüssigen sich im Stausee ansammelnden
Wassermenge, auch des Wassers, das das nubische Gebiet durch jährlich
erfolgende Überflutungen bedeckt. Dadurch Gewinnung mehrerer hunderttausend
Hektar des riesigen, durch Ablagerung des Nilschlammes fruchtbaren nubischen
Gebietes für landwirtschaftliche Zwecke. (Dieses Gebiet ist fast so groß wie
die landwirtschaftliche Fläche im Niltal ohne das Nildelta).
Auf diese Weise erreicht der fruchtbare Flutschlamm mit seinen Mineralien
das Tal des "Flusses der Hoffnung" welcher an seinem Ende in der
Qattara-Senke einen See bildet. Danach wird auch das alte Niltal durch
den Ausbau von Kanälen zwischen den beiden Flüssen wieder davon erreicht.
Das alles und die Anpflanzung dichter Wälder, auch in dem großen
Gebiet zwischen den beiden Flüssen, wird eine Klimaveränderung
im Gebiet des "Flusses der Hoffnung" und der Qattara-Senke nach
sich ziehen. Von den dadurch herbeigeführten Niederschlägen wird das ersetzt, was vom "Fluss der Hoffnung"
und dem See in der Qattara-Senke an Wasser verdunstet. Diese Waldanpflanzung
ist zum Teil das Produkt der Arbeit des Aufenthaltes im "Sanatorium für Umerziehung
und Aufrichtung von Moral und Gesundheit".
Bau von zahlreichen Wasserkraftwerken
entlang des "Flusses der Hoffnung" zur
Stromerzeugung für den erwarteten riesigen Industriefortschritt des modernen
Ägyptens, die den Bedarf für die
Entwicklung und den Fortschritt der im neuen Tal und um den See in der Qattara-Senke
entstehenden Städte decken.
Entwicklung der Qattara-Senke und des Sees
in der Qattara-Senke:
Bau von zwei riesigen Wasserkraftwerken für Stromerzeugung an den beiden Mündungsarmen des "Flusses der Hoffnung" in den See in der Qattara-Senke, wodurch später die Stromerzeugung am Staudamm bei Assuan ersetzt bzw. ergänzt wird.
Ausgedehnte Fischzucht im See, um einen großen Fischreichtum zu erzielen, sowohl um den Eigenbedarf zu decken als auch für den Export.
Beseitigung der schädigenden
Auswirkungen, die durch den Assuan-Staudamm entstanden sind.
Aufbau einer neuen Hauptstadt am Ufer des Sees
im Delta der Mündung des "Flusses der Hoffnung" in die Qattara-Senke, 280 km westwärts der Pyramiden, weil
das schwere Leben in der jetzigen Hauptstadt untragbar ist und kein Ende der
nötigen Instandsetzungen abzusehen ist (18 Millionen Einwohner, dazu alle
Verkehrsmittel, fast 2/3 aller ägyptischen Fabriken und sämtliche Behörden
auf einer Fläche, nicht viel größer ist als München mit weniger als 1,3
Millionen Einwohnern). Kairo hat weltweit die größte Luftverschmutzung,
welche die Gesundheit der jetzigen und künftiger Generationen vernichtet und unheilbare Krankheiten, besonders im Nervensystem und
erschreckenden Krebs verursacht.
Die Durchführung und Beendigung des Projekts "Fluss der Hoffnung" darf nicht
mehr als drei Jahre überschreiten.
Das Projekt "Fluss der Hoffnung" ist die einzige und schwerste Wahl
für den Aufbau eines modernen Staates, ohne Alternative, in der grausamsten
und elendsten Epoche in der Geschichte Ägyptens.
Entweder setzen wir unseren Untergang fort in Richtung des Infernos, oder wir behüten und verdienen unser Leben und das der kommenden Generationen.
Es gibt nichts Unmögliches oder Unüberwindbares, wenn man Geschichte schreiben und eine historische Tat vollbringen will.
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