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Die Gründe zur Auswahl von
AL Samir zur Führung der ägyptischen demokratischen Partei besonders in der
kritischen Zeit, die unser Mutterland Ägypten gegenwärtig durchmachen
muss.
Wissenswertes über sein Leben.
Ägypten braucht dringend eine
passende und
geeignete Führung für die Entwicklungsplanung, von ihr bezieht die
Nation die Kraft, die Hoffnung. Das Heimatland hat genug solcher
Führungskräfte, da die Nation nie aufgehört hat von Generation zu
Generation solche hervorzubringen, obwohl Konflikte durch Kämpfe und
Spekulationen Moral, Aktivität, Tatkraft, Fähigkeiten und Durchsetzungsvermögen
schwächen.
Al Samir 58
Jahre alt, wurde am 1.Januar 1947 in
der Provinz Gharbia geboren. Die Änderung, ein
Wiederbeginn zu einem besseren Leben und die Erneuerung verlangt über
den Glauben und die Zusammenarbeit und treue Unterstützung vom Volk
hinaus, auch neues Blut voll Aktivität, Elan, Geist, Ideen und
Weitblick. Um das Heimatland aus der eingeengten
Periode seiner Geschichte herauszuführen, braucht es eine reife
Mentalität und starke Seelen, die nicht ihr Durchsetzungsvermögen verloren
haben weil Unruhe, Schmerz und Angst vor der unsicheren Zukunft sie
bedrücken, wovon heute viele in unserem Land
völlig in Anspruch genommen sind.
Der Aufbau eines
modernen, starken ägyptischen Staates braucht einen Geist und liberale
Gedanken, frei von allen Fesseln, Beschränkungen und Verformungen, die
den Stil und die Durchführung der Arbeit der gegenwärtigen und früherer
Regierungen kennzeichneten.
Al Samir glaubt fest, dass Ägypten
dringend eine Führungskraft nötig hat, die mit dem Volk regiert, aber
nicht das Volk dirigiert, für alle da ist und nicht nur für eine
bestimmte Partei. Absolute Loyalität nur dem Vaterland gegenüber ist das
Erste und das Letzte für ihn. Er achtet den Willen des Volkes ohne
Schöntun oder schmeicheln,
beschwindelt und betrügt es nicht mit leeren Versprechungen und heilt
dessen Wunden weder durch unwirksame Ratschläge und leeres Geschwätz,
breitet im Volk keine Angst und kein Entsetzen durch Folter aus, sondern
führt die Träume zu Realitäten hin und Hoffnungen zu Taten um die
betroffenen Tatsachen zu ändern.
Al Samir ist überzeugt, dass
Militärputsche im Laufe der Geschichte die grausamsten Katastrophen
sind, unter denen jemals die Völker gelitten haben, weil sie dauernd mit
Säuberungsaktionen
bzw.
Reinigungshandlungen verbunden sind, ihre eigenen Kinder fressen, und die Armee
umwandeln in ein Organ für die innere Sicherheit, um das Volk unter
Kontrolle zu haben. Deswegen hat Al Samir die Katastrophen in Politik
und Wirtschaft und im sozialen Bereich in Ägypten erwartet und lange
vorausgesehen. (Der Militärputsch in Ägypten hat das Land seit 1952 bis
jetzt beherrscht.) Deswegen hat er 1977 entschieden, die Ägyptische
Demokratische Partei offiziell zu gründen.
Al Samir hat durch sein wahres
Nationalbewusstsein und sein starkes, überzeugtes Eintreten für
Gerechtigkeit auf politischer Ebene in der Heimat Schwierigkeiten und
Provokationen erlitten, und ist in Gefahr geraten.
Nach der wegen Nachlässigkeit, Übermut und
faulenzen erfolgten Miltärniederlage 1967 auf der Sinai-Halbinsel erhob
sich an der Fakultät für Ingenieurwesen an der Alexandriner Universität,
an der Al Samir Bauwesen studierte, ein Studentenaufstand der Ägypten
erschütterte. In einer wilden Attacke versuchte die Staatsgewalt
unter Einsatz von Hubschraubern diesen gerechten Aufstand zu
unterdrücken. Wegen des Missbrauches der unzivilisierten Gewalt der
Regierung sah Al Samir, der an der vorausgegangenen Demonstration, nicht
aber an den Unruhen teilgenommen hatte, sich gezwungen um der
Gerechtigkeit willen die zugehörige Staatsgewalt in ihrem eigenen
Domizil bei der alleinigen Partei, der sozialistischen Union, die von
der damaligen Diktatur Nassers gegründet worden war, anzugreifen. Bei
einer Volksversammlung der Partei wiederholt Al Samir öffentlich die
ursprünglichen Demonstrations-Forderungen und fordert von dieser Partei
eine gerechte Untersuchung dieser Niederlage, ohne rachsüchtige
Abrechnungen zwischen den Männern der Staatsgewalt.
Die göttliche Bewahrung war mit ihm, so dass er Anfang der 70er Jahre
Ägypten verlassen konnte unter Umgehung der Einkerkerungsanordnung die gegen ihn ergangen war, weil er
gegen die Entscheidung,
Herrschaft und Tyrannei des inzwischen verstorbenen
Präsidenten Gamal Abdel Nasser war und weil der Versuch, ihn für die
einzige Partei, die Sozialistische Union, zur
Zusammenarbeit
zu gewinnen, erfolglos war.
Abermals
mit Hilfe göttlicher Bewahrung ist er auch 1977 aus den Händen der
Gefolgsleute des damaligen Präsidenten Anwar el-Sadat entkommen, während
sie die Papiere für die Partei, die
Rekonstruktion
und den Wiederaufbau
von Ägypten zerfleischten.
Sein Schicksal hat ihn nach
Deutschland geführt, um dort zu leben, viel von
Deutschlands Aufstieg, der Neuentwicklung und vom Wiederaufbau
nach der totalen Zerstörung im letzten Weltkrieg zu sehen und zu lernen.
Er übernimmt für seine Pläne von den Schritten,
Projekten
und Taten die Deutschland zur Weltwirtschaftsmacht geführt haben, was
davon für den Wiederaufbau, Fortschritt, Wohlstand,
der
Operation der Rekonstruktion, des Aufstiegs und der Sozialfürsorge
im Heimatland Ägypten
entsprechend ist und
passt.
Er hat viele Jahre an
Universitäten studiert, um seine Kenntnisse in allen Richtungen des
Wiederaufbaues zu vermehren. Seine Studienfächer
setzte er immer in praktische Erfahrung um, indem er in den vergangenen
über dreißig Jahren verschiedene Unternehmen gründete in den Bereichen
Bauwesen, Immobilien, Autobranche, Wirtschaftsberatung und insbesondere
Verlagswesen zur Vorbereitung
der Zeitung AL-Amal (Die
Hoffnung), das Organ der ägyptischen demokratischen Partei, deren erste
Nummer 1987 erschienen ist.
In
den sechziger Jahren studierte er in Ägypten
an den Fakultäten für
Landwirtschaft, Betriebswirtschaft und Bauingenieurwesen, in
Deutschland Maschinenbauingenieurwesen und setzte
sein früheres Bauingenieurstudium fort.
Das Projekt "Fluss der Hoffnung" ist seine Diplomarbeit für
Bauingenieurwesen in Deutschland.
Dann studierte er Wirtschaft und politische Wissenschaften. Über
viele seiner Schriften in diesen Gebieten wurden in mehreren
Universitäten Vorlesungen gehalten. Zuletzt bildete er sich in
Rechtskunde aus und erreichte darin solche Erfolge, dass große deutsche
Zeitungen schrieben, kaum ein Rechtsanwalt in Deutschland hätte größere
Erfolge erreicht.
Durch seinen Aufenthalt in
mehreren technisch hoch entwickelten Ländern hat er vieles von den
Erfolgsexperimenten gelernt und übernommen, was für die Umstände in
Politik und Wirtschaft und im sozialen Bereich in Ägypten passt.
Er war weit entfernt von
der Teilnahme oder einer Verstrickung in
all die Katastrophen und Tragödien, die Ägypten in den letzten Jahren
erlebt hat. Das gab ihm Freiheit der
Bewegung und mehr Mut,
Furchtlosigkeit
und Durchsetzungsvermögen,
frei von Bedrohung und Entsetzen durch fabrizierte Anklagen oder
Verarbeitung von schrecklichen Druck-Erlebnissen, Verhältnissen des
harten Lebens und unerträglichen Bedingungen. Weit weg auch vom Zerfall,
der Verderbtheit mit Straftaten in jeder Ecke des Staatsapparates. Er
besitzt darüber hinaus auch die Fähigkeit sein Ziel mit Freimut und
Klarheit genau zu erkennen und seinen Weg im Leben. Außer Gott fürchtet
er nichts in seinem Leben. Das kristallisiert sich heraus in seiner
starken, bescheidenen, hingebungsvollen Art, seiner Askese und sehr
großen Reserviertheit gegenüber Berühmtheit und Zurschaustellung in den
Lichtern der Öffentlichkeit.
Al Samir ist
durch Erpressung und Drohung der Schutzherren der Gewalt nicht
bedroht wie jeder in Ägypten lebende Bürger der
riskiert dass seine Akten von einem Verantwortlichen des
Sicherheitsdienstes herangezogen und ihr Inhalt in der Öffentlichkeit
verbreitet werden, wenn er bei einem offenen Wort an das Volk standhaft
bleibt und nicht in Heuchelei und Erniedrigung verfällt. Er muss auch
keine Angst haben, dass ihm irgendwelche angeblichen Strafsachen
vorgeworfen werden, ihm und seinen Angehörigen oder seiner
Vermögensquelle Schaden entsteht weil er sich nicht nach den Gesetzen
der Gewalt richtet.
Sogar die Passivitäten werden entsprechend der
Gewalt zu den Überschreitungen oder Umgehungen von Gesetzen und
Anordnungen abgeändert (die täglich verändert werden), als Zweifel an
seiner Ehre und Ehrlichkeit, im besonderen im Hinblick auf seinen Besitz
und den seiner Umgebung, und Übertreibung des Umfangs von
Vergünstigungen und Ausnahmen, die er in Anspruch genommen hat in
Vergangenheit und Gegenwart (ohne die unter den gegenwärtigen,
katastrophalen Umständen in Ägypten niemand leben kann).
Das alles zwingt die meisten, die Wege zu Gefügigkeit, Kriecherei,
Heuchelei oder Resignation zu nehmen.
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